Der Übergang

„Der Übergang“ – Die wichtigsten Ereignisse

Unser Angebot an alle Leser von Band 2: Verschaffen Sie sich schnell noch einmal einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in "Der Übergang", bevor Sie in "Die Zwölf" erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

--- Achtung SPOILER! Bitte nicht weiterlesen wenn Sie "Der Übergang" noch nicht kennen!---

Inhaltszusammenfassung Band 1 „Der Übergang“

Anfang des 21. Jahrhunderts – die Welt befindet sich im Krieg, katastrophale Zustände herrschen, das Chaos regiert. Als der Wissenschaftler Jonas Lear aus dem bolivianischen Dschungel ein unbekanntes Vampirvirus mitbringt, sieht die US Army darin die Chance zur Entwicklung einer überlegenen menschlichen Waffe und startet auf einem Testgelände eine geheime, hochgefährliche Versuchsreihe unter dem Codenamen NOAH. Die menschlichen Probanden dafür beschafft Special Agent Brad Wolgast vom FBI. Als er für die Tests jedoch das von ihrer Mutter verlassene Mädchen Amy entführen muss, will Wolgast nicht mehr mitspielen.

Was passiert mit den Probanden?

Zwölf Probanden mutierten durch das Virus zu blutsaugenden Monstern – und „Die Zwölf“ brechen dank ihrer überragenden neuen Fähigkeiten aus. Rasant verbreiten sie das Virus, das sie in sich tragen. Die Menschheit wird überrollt, in kürzester Zeit versinkt die Welt im Chaos. Agent Wolgast schafft es noch, Amy zu retten, und flüchtet mit ihr auf eine verlassene Farm. Während er jedoch an den Folgen einer detonierenden Atombombe stirbt, überlebt Amy.

Ein neues Zeitalter beginnt: die Virals dominieren

Ein neues Zeitalter beginnt: die sogenannten Virals dominieren. Nur wenige Menschen konnten sich retten und leben unter erbärmlichen Zuständen in abgeschotteten Kolonien. Fast einhundert Jahre lang – dann werden ihre Ressourcen knapp. Zuallererst merkt dies Michael Fisher, Bewohner und Lichtingenieur der „Ersten Kolonie“. Das Licht ist eine Waffe gegen die Virals, vertreibt sie, aber ohne Strom aus den rapide alternden Akkus wären die Menschen nachts schutzlos. Was tun? Bei einem Erkundungsritt in ein altes Kraftwerk kommt es zum Kampf: Der Wachtrupp um Peter Jaxon muss sich vor Virals verteidigen. Mitten im Tumult steht plötzlich Amy vor Peter, nimmt ihn an die Hand und rettet ihn – sie scheint Virals vertreiben zu können. Eine Begegnung, so unwirklich, dass Peter sie zunächst geheim hält.

Amy – das mysteriöse Mädchen

Doch das Mädchen folgt der Gruppe zur Kolonie. Und Amys Auftauchen verändert alles. Viele Bewohner sehen in ihr eine Gefahr, stehen ihr misstrauisch gegenüber. Denn Amys Körper besitzt wundersame Heilkräfte, und sie scheint auch Macht über das Unbewusste der Menschen zu haben ... seit ihrem Auftauchen spuken wirre Träume in den Köpfen der Koloniebewohner herum. Michael Fisher kommt einigen Geheimnissen Amys auf die Spur: Alles deutet darauf hin, dass das Mädchen den „Schlüssel“ zu einem Heilmittel gegen die Seuche in sich trägt. Nach ihr wird offensichtlich bis heute offiziell gesucht. Um dem aufgebrachten Mob zu entgehen und die Rätsel um Amy zu lüften, brechen Michael Fisher und Peter Jaxon zusammen mit einigen eingeweihten Freunden zu einer gefährlichen Expedition auf, die nichts weniger als die Rettung der Welt bedeuten könnte.

Gefährliche Expedition dorthin, wo alles begann

Ihr erstes Ziel ist ein alter Armeebunker, in dem noch einwandfreie Waffen und Fahrzeuge lagern. Im Schutz der Anlage bereiten sich die Schicksalsgenossen auf ihre lange Reise von Kalifornien nach Colorado vor – dorthin, wo die Epidemie einst ihren Ausgang genommen hatte und von wo bis heute ein militärischer Notruf sendet, wer immer Amy finde, möge sie zurückbringen. Ihre Reise ist ein hochriskantes Unterfangen, aber immerhin scheint Amy einen gewissen Schutz vor den Virals zu bieten, denn auf unerklärliche Weise kann sie mit ihnen kommunizieren. In Las Vegas, nun eine verlassene Stadt, wird die Gruppe erneut von Virals angegriffen. Alles scheint bereits verloren, da taucht wie aus dem Nichts Hilfe auf, Menschen, die sie in den „Hafen“ bringen. Doch dieser Hafen ist in Wirklichkeit eine versklavte Stadt, erbaut von Babcock, dem ersten Probanden und einem der „Zwölf“. Für Rinder- und Menschenopfer hält er andere Virals von den Menschen fern. Auch Peters tot geglaubter Bruder Theo wartet dort darauf, Babcock zum Fraß vorgeworfen zu werden. Dem rituellen Opfer kommen Peter und seine Mitstreiter mit einer dramatischen Flucht in einer alten Eisenbahn zuvor. Babcock folgt ihnen.

Schwester Lacey opfert sich

Kaum dieser Gefahr entronnen, wird die Truppe erneut gefangen genommen – dieses Mal allerdings von den freundlich gesinnten Soldaten einer umherziehenden Freiwilligenarmee. Mit deren Unterstützung nähert sich die Expedition ihrem Ziel, dem alten Bergwerk in Colorado. Peter zieht mit Amy voran. Am Bergwerk treffen sie auf Schwester Lacey, bei der Amys Mutter sie einst zurückgelassen hatte. Lacey wartet seit fast hundert Jahren dort und ist, wie Amy, von Jonas Lear mit infiziertem Blut behandelt worden und nicht gealtert. Sie übergibt Peter einige Ampullen, die der Wissenschaftler Lear ihr hinterlassen hat – dann lockt sie Babcock in das Bergwerk und sprengt sich mitsamt der Bestie in die Luft. Durch ihren selbstlosen Einsatz schafft Lacey die Voraussetzung für das Überleben der anderen.

Es sind „Die Zwölf“, mit denen alles begann und alles enden muss

Mit Babcocks Tod verschwinden zwar alle Virals, die von ihm abstammen – aber eines ist den Mitgliedern des Expeditions-Teams nun klar: Es sind nicht die Abermillionen Virals, es sind „die Zwölf“, mit denen alles begann und auch alles enden muss. Als Peter und seine Mitstreiter in die Kolonie zurückkehren, ist sie leer und verlassen. Das Schicksal lässt ihnen keine Wahl: Sie müssen in den Krieg gegen die Virals ziehen. Ihr Kampf hat gerade erst begonnen ...