Die Thriller-Trilogie

von Justin Cronin

"Keine hastig hingeschriebener Horror-Schocker, sondern ein ausgefeiltes Werk mit sensibel gezeichneten Charakteren. [...] Wie der Zerfall unserer Welt hier erzählt wird, ist einfach großartig gruselig." (Stern)

Schaurig wie Stephen King. Spannend wie Michael Crichton. Verstörend wie „I am Legend“ oder „28 Days later“. Rasant wie „Mad Max“. Und dennoch mit literarischem Anspruch wie Cormac McCarthys apokalyptischer Roman „Die Straße“. So lässt sich Justin Cronins auf drei Bände angelegter Endzeit-Horror-Thriller umreißen – und dennoch wird ihm diese Beschreibung nicht ganz gerecht. Zu vielschichtig ist die Geschichte um ein mysteriöses Experiment, das außer Kontrolle gerät, und um den Kampf der Überlebenden in einer lebensgefährlichen Welt – knapp 100 Jahre später, nach dem Zusammenbruch der bekannten Zivilisation.

Mit „Der Übergang“ begann die Geschichte von Amy, der Ersten und Letzten und Einzigen, die tausend Jahre lebte. In „Die Zwölf“ ging ihre Reise weiter und endet nun mit „Die Spiegelstadt“.